Baubiologin Helena Baier

Gesundes Schlafen, Wohnen, Leben
für Mensch, Tier und Pflanze

Umweltanalytik für Elektrosmog und Geopathie
Baubiologin Helena Baier, Rheinfelden

Geopathie

Verwerfungen

Verwerfungen sind Verschiebungen der Erdkruste in unterschiedlichster Form.

Verwerfungen

Beim Gesteinbruch kommt es zum Aufeinandertreffen verschieden gepolter Erdschichten (pluspolar, neutral, minuspolar).

Durch die gegensätzliche Polung der Erdschichten kommt es hier zu starken Störzonen elektromagnetischer Art somit einer Reflektionsfähigkeit für terrestrische und kosmische Energie.

Kosmische und Erdstrahlung

Durch die unterschiedlichen Ladungen der einzelnen Erdschichten kann es zu Potentialunterschieden (Spannungen) kommen. Beispiel: Zink + Kohle = Batterie

So ist die Verwerfung in der Pflanzenwelt sichtbar:

Verwerfung in der Pflanzenwelt

Siehe Foto im Anhang: genau im Spalt des Baumes verläuft die Verwerfung. Das dahinterliegende junge Bäumchen hat genau dieselbe Spaltung. Auch an dieser Stelle verläuft die Verwerfung weiter.

Globalgitternetze

In der Geobiologie unterscheidet man drei weitere Störzonen: die Gitternetze nach Hartmann und Benker, die in den Himmelsrichtungen verlaufen, und das Gitternetz nach Curry oder Wittmann, dass in den Zwischenhimmelsrichtungen verläuft. Wenn man bedenkt, dass sich diese Gitternetze um den ganzen Erdball ziehen, so ist es schwer vorstellbar, einen geeigneten Schlafplatz zu finden. Eine strukturierte Anordnung aufzuzeichnen ist schwer, da sich durch dynamische Verhältnisse auf der Erde und durch Einflüsse von Bausubstanzen diese Gitter auch verschieben können.

Weiter ist anzumerken, dass sich, wenn man sich die Struktur ansieht, bei den Linien natürlich auch Kreuzungspunkte ergeben.

Grundsätzlich haben alle Gitterstrukturen eines gemeinsam: es sind Strukturen mit elektrischen Anteilen, an deren Kreuzungspunkten es Stärkungen oder Schwächung gibt.

Fakt scheint es zu sein, dass Erdstrahlen selbst nicht krank (!) machen, es besteht allerdings der Verdacht, dass durch länger andauernden Einfluss von Erdstrahlen und ihrer Linkspolarität (speziell von Erdstrahlen- Kreuzungsbereichen), die Immunabwehr von Mensch und Tier negativ beeinflusst wird.

Grundsätzlich sind alle Menschen den Erdstrahlen ausgesetzt. Der menschliche Körper hat sich aber seit Jahrtausenden an diese Strahlungen angepasst. Solange die Erdstrahlungsfelder nicht permanent auf unseren Körper einwirken, sind sie für unseren Organismus nicht schädlich. Wirken Erdstrahlung aber z.B. an unserem Schlafplatz über mehrere Stunden auf uns ein, haben sie bei Linkspolarität einen kraftabbauenden oder bei Rechtspolarität einen extrem anregenden Einfluss auf unserem Körper. Diese medizinische Wirkung nennt man Geopathie. Sie manifestiert sich in Form einer sogenannten geopathische Belastung mit Symptomen wie:

  • Regulationsstarre
  • eingeschränkte Immunabwehr
  • Therapieresistenz
  • Hyperaktivität
  • und den sich daraus ergebenden möglichen Erkrankungen.

Hartmanngitter

Bild 1 Hartmanngitter: Es verläuft gitterartig direkt in Nord-Süd - Ost-West-Richtung, ähnlich den Längen- und Breitengraden um unseren Globus. Abstand des Gitters Nord-Süd ca 2m Ost-West ca 2,5 m. Reizstreifenbreite ca. 10 cm.

Currynetz / Diagonalgitternetz

BILD 2 Currynetz / Diagonalgitternetz: Dieses Gitternetz verläuft in den Zwischenhimmelsrichtungen und hat in unseren Breitengraden eine Breite von ca 50 - 70 cm. Alle 3,5 m wiederholt sich dieser Reizstreifen und bildet so auch ein Gitternetz. Genau betrachtet, bilden die Curry Streifen und Wasseradern sowie die Kombination mit dem Hartmanngitter und Benkergitter an den Kreuzungspunkten die Problemzonen. Nach neueren Untersuchungen und Erkenntnissen hat sich ergeben, dass die Selbstregulation bei den Kombinationen erheblich gestört wird. Besonders problematisch sind die Kreuzungspunkte im Oberkörperbereich, auch therapieresistente Rückenbeschwerden werden hier diskutiert. Dr. Curry hat diese Problematiken bei sehr vielen seiner Patienten festgestellt, da wurden diese Streifen aufgefunden und in einen Zusammenhang gebracht.

Benker-Kubensystem

Bild 3 Benker-Kubensystem: Das Benkersystem fand Herr Benker in den 1950er Jahren, es wird als ein 10-Meter-Gitternetz deklariert. Das System muss man sich wie einen Würfel vorstellen. Jede Zone hat eine Kantenlänge von 10 m in der Länge, Höhe und Tiefe. Alle 10 m gibt es auch einen Kreuzungspunkt, Hier kommt wieder das Hartmanngitter mit zum Tragen, weil ja auf dem Benker-Kubensystem immer ein Hartmann-Streifen gemutet wird. So kommt auch die Doppelreizzone zustande. Dieser Streifen hat eine Breite von gut 100 cm. Das Benker-Kubensystem verläuft auch in den Himmelsrichtungen Nord-Süd und Ost-West. Das Kuben-System bildet immer ein Feld, dass plus-polarisiert ist, und eines, welches minus-polarisiert ist. Auf Benker-Strahlungen werden wie bei Wasseradern, wenn man genau darauf liegt, häufig Krebserkrankungen und andere schwere Erkrankungen festgestellt. Besonders sind hier wieder die Kreuzungspunkte angesprochen. In freier Natur ist diese Strahlung an Bäumen besonders gut zu sehen. So kann es sein, dass es Menschen Kopfschmerzen bereitet, wenn sie am Arbeitsplatz sitzen, weil gerade hier in Kopfhöhe diese Strahlung durch den Raum führt.

Ideale Anordnung

Bild 4: Ideale Anordnung der Reizstreifen aller globalen Gitternetze. Das Schlafplatz soll sich in freien Feldern des Bildes befinden. Durch bauliche und technische Einflüsse kann die ideale Anordnung stark verändert werden.